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Greg
Bass
Steckbrief...
Interessen:
Musik, Natur, Menschen, darstellende Kunst in jedweder Form, Literatur,Sport
(Volleyball und mein Fahrrad) und ein paar ...ologien
musikalische Einflüsse:
The Beatles, Pink Floyd, Bob Marley, Black Sabbath, Brian Eno, Peter
Gabriel, The Who, Led Zeppelin, Frank Zappa,...
musikalische Vergangenheit:
...Wien, tiefstes Favoriten. (-mittlerweile bin ich auch im Waldviertel
daheim-)...
Schon als kleiner Bub hatte ich ein starkes Verlangen, meinem Bezug
zur Musik Ausdruck zu verleihen. Die Faszination beschränkte sich
freilich auf das Radio, sowie auf Federballschläger und Wanderstäbe,
welche als hervorragende Luftgitarren erkannt und eifrig bedient wurden.
Dies zog nach sich, dass meine Mutter mich ermunterte, einen Gitarrekurs
auf einer Volkshochschule zu besuchen. All zu viel konnte ich jedoch
weder der Art des Vortragenden noch der klassischen Gitarre abgewinnen,
und so warf ich kurzerhand das Handtuch (was mir freigestellt war),
und das war´s dann fürs erste.
Das Interesse für Musik blieb natürlich
ungebrochen, die ersten Schallplatten, die ich mir zum Teil wünschte
oder auch selbst mit meinem Taschengeld erwarb, waren von der Sorte
K-tel "disco-rocket". Ich hörte, was im Radio lief, ja
und dann entdeckte ich im eher spärlich bestückten Plattenregal
meiner Eltern das "WHITE ALBUM" von den Beatles. Sofort war
mit meinen Freunden die erste Beatles-Revival-Band im zehnten Wiener
Gemeindebezirk gegründet, wir trafen uns schon damals regelmäßig
in jeweils sturmfreien Buden, spielten aufs heftigste Luftgitarre, Topfdeckel,
etc. und fanden es toll.
Im Alter von siebzehn Jahre war ich soweit, relativ
logisch zu denken und dachte mir, ok, sechs Saiten waren zuviel, warum
es nicht mit vier versuchen. Man durfte auch einzelne Töne spielen
- und siehe da - seit damals bin ich Bassist, ausschließlich und
durchgehend, dabei jedoch völlig autodidakt. Ich hatte das große
Glück, günstig an recht brauchbares Equipment zu kommen, und
nach einigen Jahren daheim im Kämmerlein fühlte ich mich endlich
soweit, meine Handhabung des Instruments anderen Musikschaffenden zumuten
zu können. Frenzl traf ich dann völlig zufällig in den
frühen 90ern im „Zipp“ in Wien wieder. Gemeinsam mit
ihm begann meine Bassistenlaufbahn, der Rest ist Geschichte...
PS: Ich schreibe ab und zu selber und bin unbedingt
der Meinung, gute Musik schafft es, im Zuhörer ein Bild zu erzeugen,
wovon auch immer. Und dazu gehören Rythmus, Melodie und Lyrics...
Julialanis über Greg:
...extremer Perfektionist und einzigartiger Bassist, macht so lang
Musik, wie ich auf der Welt bin und das auf seine ganz eigene Art mit einem ganz eigenen Stil, wie man ihn nur bei Gregs Bassspiel zu hören bekommt!
Tom-Jack über Greg:
...geliebter Bruder, Feund und bester Bassist auf der ganzen Welt. Rückrat
der Band mit bewundernswerter Kondition, auch für wirklich lange
Gespräche, wir gehen durch dick und dünn...
Frenzl über Greg:
...ein echter Künstler an seinem Instrument, der seinen Stil gefunden und perfektioniert hat. Die vielen gemeinsamen Jahre im Proberaum und auf der Bühne machen sich jetzt durch intuitives Zusammenspiel bezahlt.
Tom MoPower über Greg:
...der unbeeindruckbare Fels in der Brandung wechselhafter Bandverhältnisse...
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